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Škoda Kamiq fährt mit moderner Diesel- und Erdgas-Technik vor.

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Škoda erweitert seine erfolgreiche SUV-Palette mit dem Škoda Kamiq um ein drittes Modell. Im boomenden Segment der City-SUV verbindet der Škoda Kamiq die Vorzüge eines SUV, wie erhöhte Bodenfreiheit und eine komfortable Sitzposition mit der Agilität eines Kompaktfahrzeugs. Beim Design transferiert Škoda die gefällige Linie der größeren SUVs Karoq und Kodiaq in die Kompaktklasse, setzt aber mit den zweigeteilten Scheinwerfern sowie obenliegenden Tagfahrlichtern interessante optische Akzente.

Das City-SUV basiert auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) und bietet bei einer Länge von 4.241 Millimetern die von Škoda gewohnten großzügigen Platzverhältnisse. Alle Motoren des Škoda Kamiq sind turbogeladene Direkteinspritzer. Sie verfügen über Bremsenergierückgewinnung sowie Start-Stopp-Automatik und erfüllen die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6d‑TEMP. Neben drei Benzinern mit 95, 115 und 150 PS bietet Škoda den bewährten 1,6 Liter TDI mit 115 PS und über 250 Newtonmeter Drehmoment an. SCR-Katalysator und AdBlue-Einspritzung sowie Dieselpartikelfilter sind obligat. Serienmäßig regelt die Kraftübertragung des sparsamen Selbstzünders ein manuelles 6‑Gang‑Getriebe, ein 7-Gang-DSG ist optional erhältlich.

Ebenfalls interessant ist die neueste Version des 1,0 G-TEC Erdgas-Antriebs, diese bietet eine besonders effiziente und umweltfreundliche Möglichkeit, den neuen Škoda Kamiq zu fahren. Das Dreizylinder-Triebwerk leistet 90 PS sowie ein maximales Drehmoment von 160 Nm. Dank diesem Erdgas-Antrieb fallen weniger CO2– und NOx-Emissionen an als bei herkömmlichen Kraftstoffen. Der Kraftschluss erfolgt per manuellem 6-Gang-Getriebe.

 

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